Elektrizität und Telekommunikation

Die Stromleitungen sind im Dorf vorhanden und alle wichtigen Gebäude sind elektrifiziert. Allerdings ist die Stromversorgung zeitlich begrenzt, nämlich von 6-12h und von 15‑23h.

Solarenergie ist den Leuten ein Begriff und durchaus eine wünschenswerte Alternative. Doch die meisten Panels wurden noch von den weissen Missionaren installiert. Die Preise für Photovoltaik sind schlicht unbezahlbar, nämlich um einen Faktor 3 bis 5 teurer als in Europa.

Eine Alternative zu Petroleumlampen immerhin gibt es inzwischen in der Stadt und sogar auf dem Dorfmarkt zu günstigen Preisen zu kaufen: sparsame LED-Batterielampen in jeder Grösse aus chinesischer Produktion.

In der ganzen Umgebung ist Mobilnetz-Empfang möglich, dank der kürzlich modernisierten Antenne auf dem Mt. Nandodjouaré oberhalb des Wasserreservoirs.