Gnädingers Erbe in Togo

Während 17 Jahren zwischen 1965 und 1982, als Joseph (Seppel) Gnädinger in Afrika lebte, bestand ein direktes Band zwischen seiner ersten und seiner zweiten Heimat in der Savannenprovinz des westafrikanischen Staates Togo. Er empfing oft Gäste aus der Schweiz im Dorf Bombouaka, wo er lebte, und einige seiner afrikanischen Freunde haben Ramsen gesehen.

Diese Beziehungen nutzt die Stiftung heute, um ihre begrenzten Mittel weiterhin im Sinne des Stifters direkt dorthin zu leiten, wo Projekte mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln von der Bevölkerung selber realisiert werden können.

Für die Koordinierung der Aufgaben und die Verwendung der Stiftungsgelder ist das „Comité de Gestion et de Suivi des Fonds de la Fondation Joseph Gnädinger“ in Bombouaka zuständig, als Berater fungieren Seppels Freunde, unter ihnen Abbé Augustin Namounou, Generalvikar der Diözese Dapaong.